Vorwärts. Linke Alternative.

Meinung unserer Gegenwart, 

Ideen für die Zukunft …

Dieser Satz hat mich vor einigen Jahren persönlich tief berührt und mich dazu bewegt nicht nur meine persönlichen Themen immer wieder neu zu denken.

Wir konzentrieren uns häufig auf die Dinge die nicht funktionieren und verwenden viel Zeit um zu kritisieren. Dennoch halten wir die uns bekannten Muster aufrecht. Letztendlich ist unser politisches System das einzige was  wir haben und somit „schützenswert“. Allerdings hat sich unsere Gesellschaft in den vielen Jahren, seit sie besteht    in wichtigen Bereichen gewandelt, so dass auch die politischen Prozesse und die damit verbundene Gesetzgebung ein Update verdient haben.

Mein Name ist Doris Mayer. Ich bin Mutter von 3 Kindern  und Personalfachfrau. Die ersten 30 Jahre meines Lebens habe ich fast ausschließlich in einer eher ländlichen Gegend in Hessen gelebt. Inzwischen Lebe ich seit 10 Jahren im Ballungszentrum von NRW. Die verschiedenen Probleme und Ansprüche der unterschiedlichen Regionen sind mir bewusst.

In vielen Bereichen habe ich mich mit der Frage beschäftigt: wie müsste es sein, damit es für die Gemeinschaft gut und richtig ist. Immer mit dem Fokus auf unserem 1. Artikel im Grundgesetz:

Die Würde des Menschen ist unantastbar!

Nach meinem Empfinden hat vor allem das Thema Wertschätzung in all unseren Lebensbereichen dramatisch abgenommen. Das betrifft ganz besonders die Wähler und auch die Wahlversprechen die vor Wahlen so gerne  gemacht werden.

Ganz wichtige Werkzeuge dafür sind: Kommunikation, Transparenz, Klarheit und qualitativ hochwertiger Informationsfluss. Der technische Fortschritt gibt uns mannigfaltige Möglichkeiten.  


Wir alle werden heute schon mit Informationen überhäuft.  Oft bekommen wir aber nur die Informationen, die schon zu unserem Denken passen.

Zeitgleich verbringen wir weniger Zeit miteinander und haben oft gar kein Auge für die Probleme und Sorgen der Anderen. Dieser Umstand ist ein guter Nährboden für die ausgeprägte Lobbyisten-Landschaft, die uns in Deutschland und Europa schon lange erreicht hat. Auch hier halte ich Transparenz und Klarheit für die effektivsten Gegenmittel.

So erlebe ich beispielsweise, dass auf der politischen Ebene besonders viel Energie in die Schaffung von OGS Plätzen investiert wird. Wundervoll um Familien zu stützen die darauf angewiesen sind. Diejenigen die sich wünschen ihre Kinder nachmittags zuhause selbst zu versorgen werden andererseits schnell abgewertet. Die entstehende Protesthaltung ist nur eine natürliche Reaktion der Betroffenen.

Eine weitere Nebenwirkung unserer fortschrittlichen Konsumgesellschaft ist, dass wir die Verbindung zur Natur und auch zueinander verloren haben. Hier sollten schon Kindergärten und Schulen die Lücke füllen dürfen, damit auch Themen wie die Klimademonstrationen professionell begleitet und nachhaltig wirksam sein können.

Ganz besonders dramatisch finde ich das Kinder und Senioren in unsere Gesellschaft oft als Belastung empfunden werden. Eine Gesellschaft ohne Nachwuchs kann nicht existieren und auch wenn heute die Meisten Menschen gesünder und älter werden ist das Altern doch unausweichlich…

Ein Lösungsansatz hier wäre z. B. das Menschen mit einer gewissen Berufserfahrung zurück in die (Berufs-) Schulen gehen, um ihr Wissen dort an die kommende Generation weiter zu geben. So müsste der Handwerker nicht noch im hohen Alter „auf dem Bau schuften“. Die Jungen Menschen könnten von Vorbildern mit echter Erfahrung lernen und ganz nebenbei würden unsere Rentenkassen entlastet werden.


Nach meiner persönlichen Überzeugung sollten wir insgesamt ein paar Jahre auf das Wirtschaftswachstum verzichten und uns stattdessen Zeit nehmen in die Nachhaltigkeit und Wertschätzung aller Bereiche investieren.

Du   kannst  Dein Ändern   leben….

Politik für alle Menschen …

Aktuell streiten sich die Geister in den sogenannten sozialen Netzwerken darüber, ob Greta besser freitags zur Schule geht, oder nicht. Es wird zum Einen argumentiert, sie könne sowieso nichts ändern. Andere wiederum wollen wissen, dass Greta eine Asperger-Autistin ist. Und ihre Schulnoten an ihrer Schule seien gut bis sehr gut. Die Eltern können sich finanziell leisten, dass sie ein Jahr nicht zur Schule geht. Also nicht nur Freitag. 

Dann wieder finde ich immer einige Eintragungen, in denen regelrecht gegen das Mädchen Greta Thunberg gehetzt wird. Ich denke dann, dass solche Leute entweder „keine anderen Probleme“ haben … oder sehr große Komplexe … oder einfach keine Ahnung von Irgendwas. 

Dann fällt mir auch ein, dass es das geflügelte Wort gibt, „wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd…“ oder solche Weisheiten, wie „der Überbringer schlechter Nachrichten lebt nicht lange…“, bezogen u.a. auf den ersten Marathon-Läufer. 

Das stimmt mich nachdenklich.

Ich persönlich habe auch schon erleiden müssen, dass man meine Güte als Schwäche ausgelegt hat. Da wurden mir Dinge übel nachgeredet, die nicht im Ansatz den Tatsachen entsprochen haben. Aber es passte Einigen in den sogenannten Kram, mich auf diese Art loswerden zu können - oder mich quasi mundtot zu wähnen. 

Auch das hat mich dazu geführt, meinen politischen Weg nicht zu verlassen, sondern die Weggefährten und deren Parteien. Ich bin nun hier, Gründer der neuen sozialdemokratischen Partei, „Vorwärts. Linke Alternative.“

Und das gefällt mir.

Die Greta-Frage….

Stellen wir uns einmal die Greta-Frage nach dem Grund unserer Existenz. Und anschließend kommen wir vielleicht auch auf die Themen, um die es eigentlich geht. Dann stellen wir fest, dass es unsere Partei gibt, weil die anderen Parteien allesamt nicht wirklich begreifen wollen oder -können, was die Menschen - vor allem die Jüngeren - bewegt. Kinder heutzutage haben teilweise echte Zukunftsängste - weitaus mehr, als wir Sorgen hatten, in den 80ern.

Wenn ich mich erinnere, an meine „Greta-Zeit“, habe ich eine recht erfolgreiche Schülerzeitung gemacht, Juso-Schülergruppen installiert und im Regierungsbezirk Düsseldorf Schülerarbeit geleistet. Zu Themen wie Tschernobyl, Mandela, Abrüstung und Frieden.

Wir haben damals einen Schulstreik organisiert, um einen Lehrer aus Rumänien stammend, damals noch nicht EU, bis zum Abitur „behalten“ zu dürfen. Wir waren zum Teil auch bereit, dafür den Unterricht ausfallen zu lassen, um „Dinge“ zu verändern. 

Wir waren aber nicht Viele…

Da ich inzwischen Vater von sechs Kindern bin, habe ich noch mehr Respekt vor der Natur oder der Schöpfung, als ich es bereits als Jugendlicher hatte. Ich mache mir als Christ echte Sorgen, dass Radikale Dumme heutzutage eine Greta lieber erschießen als verstehen wollen. Das erinnert mich an weitere herausragende Persönlichkeiten, wie Martin Luther King oder Mahatma Gandhi. Ohne, dass ich Greta damit gleichstellen will. Ich will einfach nur anregen, dass wir alle darüber nachdenken, ob wir uns nicht an die Seite von Greta stellen. Nicht nur freitags, nicht nur in den sozialen Medien, sondern jeden Tag, in unserem Leben, als politisch denkende und handelnde Menschen…

DU kannst mitwirken.
Schreibe uns Deine Meinung und Ideen,
wie wir bessere Politik machen können.
Friedvoll, sozial, nachhaltig,
ökologisch, gleichberechtigt…

Sozialdemokratisch. Nachhaltig. Ökologisch.

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